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In den Fächer blicken

Neues Magazin, klassisches Format.
Wir möchten den Feuilletonroman im 19. Jahrhundert abholen und auf Karlszeit.de wieder aufblühen lassen. Eine Geschichte erzählen - das ist der Plan. Katharina und ich gehen dabei von zwei völlig unterschiedlichen Ausgangspositionen aufeinander zu, umeinander herum und aneinander vorbei. Wir möchten Einflüsse aus Gesprächen und Erlebnissen vor Ort einarbeiten, am Geschehen bleiben und auch Leserkommentare einfließen lassen. Das ganze Erzählkonzept soll ungewöhnlich sein, dynamisch, schnell. Kein in Stein gemeißelter Plan, sondern eine sich selbst erzählende Geschichte, die wir in Form bringen. Das Leben von echten Menschen in einer echten Stadt und in echten Situationen kann so spannend sein. Wir möchten die Verflechtungen, die sich wie ein Netz durch eine ganze Stadt spinnen mit den Lesern verfolgen und formen.

Einmal in der Woche wird deshalb ein neuer Teil von Fächerblick erscheinen und die Geschichte weiter spinnen. Jeder ist eingeladen zu lesen, zu kommentieren und Einfluss zu nehmen.

Exil-Disclaimer: Katharina wohnt aktuell in Hamburg und ich in der Pfalz, wie können wir so ein Projekt starten?
Nicht so schwer, wie man vielleicht denkt. Wir verbringen beide unglaublich viel Zeit in Karlsruhe und das schon seit Jahren. Haben beide viel erlebt, viel gesehen und mit vielen Menschen gesprochen, bzw. tun das auch heute noch. Deshalb ist es eigentlich ganz egal von wo aus auf der Welt wir schreiben, mit jeder Taste die wir drücken sind wir tief im Herzen von Karlsruhe und damit direkt vor Ort. Außerdem gibt es da ja noch die Leser: wir hören zu, lesen was man uns schreibt und versuchen es in unser Schreiben aufzunehmen.

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Marc Leyendecker

Bloggt bei Atmochrom.com, Schreibt für Karlszeit.de, ist Gründer / Entwickler bei Mamas Appschmiede UG und auch sonst recht viel in diesem Internet.